Supervision

 

ist eine professionelle Beratung für arbeitende Menschen, für ihre Identität und Professionalität am Arbeitsplatz.

Supervision richtet sich deshalb vorrangig an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; einzeln, in Gruppen oder im Team. Im Beruf kommen Menschen mit ihren unterschiedlichen Bezügen, Wertvorstellungen  und Biografien zusammen. Sie haben  unterschiedliche Ideale und Verletzlichkeiten. Sie haben Fähigkeiten und ihre Grenzen. Auf diesem persönlichen Hintergrund agieren Menschen am Arbeitsplatz, kommunizieren, entwickeln und verändern sie sich.

Supervision ist besonders in solchen Arbeitsfeldern von Bedeutung, in denen in den  Beziehungen zu Klienten, Patienten oder Anvertrauten die eigene Person nicht „außen vor gelassen werden kann“.

Supervision hilft dann, hinzuschauen:
Welche Grenzüberschreitungen, Konflikte und Kränkungen kommen immer wieder vor?
Welche Auseinandersetzungen und Grenzziehungen werden verhandelt oder  vermieden und warum?
Aber auch: Was können wir gut, was macht unsere Zusammenarbeit aus?
Wie können wir es uns leichter machen?

Das Material zur Bearbeitung können dafür sowohl Fallbesprechungen,

 

 

 

Organisationsanalysen, Rollendefinitionen, Krisen- und Konfliktinterventionen und

Arbeitsbeziehungsklärungen sein. Das Ziel von Supervision ist der Weg, ist der erste kleine Schritt, etwas anders zu betrachten als bisher, um wieder oder neu handlungsfähig zu werden.

Supervision dient damit auch der psychischen Gesundheit, der Reproduktion, der konstruktiven Zusammenarbeit  und der Qualität.